Töpferhandwerk zugunsten von GOA
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Dank der Grosszügigkeit einer Erbengemeinschaft, welche eine Töpferei mit vielen Töpferkunstwerken auflöste, darf GOA Schweiz nun weiteren Kindern in Kenia Hoffnung schenken.
Artikel lesenNeues aus Kenia und der Schweiz
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Dank der Grosszügigkeit einer Erbengemeinschaft, welche eine Töpferei mit vielen Töpferkunstwerken auflöste, darf GOA Schweiz nun weiteren Kindern in Kenia Hoffnung schenken.
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In Kenia fanden in den letzten Tagen erste Streiks gegen die hohen Benzinpreise statt. Diese treiben nämlich nicht nur die Kosten für Fortbewegungsmittel sondern auch für Nahrungsmittel in die Höhe. Um zu verhindern, dass unsere Kinderheime deswegen von ihrem monatlichen Budget nicht mehr genug Essen kaufen können, hat sich ein Ehepaar aus der Schweiz auf unglaubliche Weise eingesetzt.
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Im Kinderheim Beat the Drum sorgt GOA für über 30 Kinder, die das HI-Virus in sich tragen. Diese Kinder sind oft sehr krank wenn sie ins Kinderheim kommen, erholen sich dort aber meist erstaunlich schnell, weil sie besonders ausgewogen ernährt werden, monatlich zur ärztlichen Kontrolle gehen und Medikamente bekommen, welche ihren Gesundheitszustand stabil und das Virus in Schach halten. Es ist ein Geschenk zu sehen, wie gut diese Kinder sich entwickeln und wie sie Hoffnung für die Zukunft erhalten. Doch manchmal kommt es auch anders... und so musste GOA sich letzte Woche von Gladys, einem Mädchen aus Beat the Drum, verabschieden.
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Dank grosszügiger Unterstützung von privaten Spendern aus der Schweiz dürfen in den kommenden Wochen in allen Kinderheimen von GOA Solaranlagen installiert werden. Dies reduziert die Stromkosten und macht die Institutionen unabhängig vom Stromnetz, welches oft nicht zuverlässig ist. Ein grosser Meilenstein wird damit erreicht.
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Anfang Monat sind wir in unser neues Vereinsjahr gestartet. Ein Ziel dieses Vereinsjahres ist es, vermehrt in die Mitarbeitenden in den Kinderheimen zu investieren, da ihre Arbeitsqualität das Wohlbefinden der Kinder stark beeinflusst Je zufriedener, gesünder, gestärkter und ausgebildeter unsere Mitarbeitenden sind, desto besser geht es den Kindern in den GOA-Institutionen. An einem dreitägigen Seminar für Heimleitungen und Sozialarbeitende letzte Woche wurde bereits damit begonnen, vertieft in die Mitarbeitenden zu investieren, damit sie sich in Zukunft noch gewinnbringender in die Kinder in den Heimen investieren können. Das folgende Video ermöglicht euch einen Einblick:
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Am Jahresfest von vergangener Woche durften wir ein Gedicht von Stefan Wanzenried, einem langjährigen GOA-Unterstützer vorlesen. Die Zeilen haben uns als Team aber auch die Gäste sehr berührt und passten wunderbar zu unserem Thema "Ein Tropfen auf den heissen Stein?" Gerne möchten wir dieses Gedicht hier auf dem Blog mit euch allen teilen, vielleicht inspiriert es auch euch:
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Am 29. März fand das GOA-Jahrefest statt. Dieser Anlass heisst Jahresfest, weil er jedes Jahr stattfindet und dort in Bildern, Geschichten, Begegnungen und Aktivitäten gefeiert wird, was wir als Hilfswerk im vergangenen Jahr alles erleben durften.
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Am vergangenen Sonntag hat das Jahresfest stattgefunden. Unter dem Motto "Ein Tropfen auf den heissen Stein?" haben wir uns die Frage gestellt, ob die Arbeit von G=A Schweiz auch wirklich etwas bringt. Teil der Veranstaltung war ein Video, in welchem Mitarbeitende und Kinder von GOA Kenya kurz berichteten, was unsere Unterstützung für sie bedeutet. Hier gibt es das Video nun zum nachschauen:
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Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, ob Entwicklungszusammenarbeit, Spenden oder Hilfswerke wirklich etwas verändern oder ob man da eher von einem Tropfen auf dem heissen Stein ausgehen muss. Willst du herausfinden, wie wirksam die Arbeit von GOA Schweiz in Kenia ist? Dann habe ich dir hier zwei tolle Möglichkeiten:
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Seit über 10 Jahren betreibt GOA Kenya eine tolle Sekundarschule, welche allen Kindern aus den sieben GOA-Kinderheimen sowie weiteren externen Kindern eine gute Ausbildung ermöglicht. Doch seit ein neuer Lehrplan in Kenia eingeführt wurde, stiegen die Anforderungen an die Schulen enorm und besonders kleinere Schulen bekamen Mühe, allen Forderungen des Staates nachzukommen. Insbesondere finanziell rentieren kleinere Schulen seither kaum noch. Auch die GOA-Sekundarschule ist betroffen und kann seit dem Beginn dieses Jahres die letzten drei Schuljahre vorübergehend nicht mehr anbieten. Deshalb musste für alle GOA-Jugendlichen in den höheren Highsschool-Klassen eine neue, externe Schule gesucht werden.
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